{"id":505,"date":"2014-12-24T23:28:01","date_gmt":"2014-12-24T22:28:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sv-kirchanschoering.de\/2014\/12\/24\/vereine-aus-oberbayern-dominieren-deutlich-zuschauerkroesus-kirchanschoering\/"},"modified":"2014-12-24T23:28:01","modified_gmt":"2014-12-24T22:28:01","slug":"vereine-aus-oberbayern-dominieren-deutlich-zuschauerkroesus-kirchanschoering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-kirchanschoering.de\/?p=505","title":{"rendered":"Medienbericht: Vereine aus Oberbayern dominieren deutlich &#8211; Zuschauerkr\u00f6sus Kirchansch\u00f6ring"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left;\" onmouseover=\"this.src='Foto Bernhard Stra\u00dfer';\" onmouseout=\"this.src='images\/bilder\/2014-2015\/if-bearb-IMG_4887_Gro\u00df-017.jpg';\" src=\"images\/bilder\/2014-2015\/if-bearb-IMG_4887_Gro\u00df-017.jpg\" alt=\"if-bearb-IMG 4887 Gro\u00df-017\" width=\"200\" height=\"133\" \/>Niederbayern hat es in der Landesliga S\u00fcdost schwer<\/span><\/p>\n<p><strong>Vereine aus Oberbayern dominieren deutlich &#8211; Zuschauerkr\u00f6sus Kirchansch\u00f6ring<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mb-presse.de\/\" target=\"_blank\">Von Michael Buchholz<\/a><\/p>\n<p>Oberbayern dominiert zur Winterpause ganz klar die Landesliga S\u00fcdost. Vorneweg marschiert der SV Kirchansch\u00f6ring, der mit 14 Siegen und vier Unentschieden bei nur zwei Niederlagen 46 Punkte sammeln konnte und sich die Wintermeisterschaft vor dem VfB Hallbergmoos gesichert hat, dessen 1:2 gegen Freising am 24. Oktober das Ende einer unglaublichen Serie von 36 Spielen ohne Niederlage markiert hat.<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mb-presse.de\/\" target=\"_blank\">Von Michael Buchholz<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"images\/bilder\/2014-2015\/if-bearb-IMG_4887_Gro\u00df-017.jpg\" alt=\"if-bearb-IMG 4887 Gro\u00df-017\" width=\"200\" height=\"133\" \/><\/span>Oberbayern dominiert zur Winterpause ganz klar die Landesliga S\u00fcdost. Vorneweg marschiert der SV Kirchansch\u00f6ring, der mit 14 Siegen und vier Unentschieden bei nur zwei Niederlagen 46 Punkte sammeln konnte und sich die Wintermeisterschaft vor dem VfB Hallbergmoos gesichert hat, dessen 1:2 gegen Freising am 24. Oktober das Ende einer unglaublichen Serie von 36 Spielen ohne Niederlage markiert hat.<\/p>\n<p>Waren bei der Einf\u00fchrung der f\u00fcnfgeteilten Landesliga mit dem 1. FC Passau, dem FC Ergolding, dem TSV Waldkirchen, dem FC Vilshofen, dem ETSV 09 Landshut, der SpVgg Plattling und dem FC Dingolfing noch sieben niederbayerische Mannschaften in der S\u00fcdost-Staffel am Start, so kamen ein Jahr sp\u00e4ter nur f\u00fcnf der 18 Vereine aus Niederbayern: Dingolfing, Plattling, Landshut und Vilshofen mussten bereits nach der ersten Saison absteigen, daf\u00fcr konnten im Sommer 2013 die TuS Pfarrkirchen und der SV Hebertsfelden den Aufstieg realisieren. Weil Waldkirchen nach der letzten Saison in die Landesliga Mitte gewechselt ist und Passau in die Bezirksliga absteigen musste, sind aktuell nur noch drei Teams aus Niederbayern im 16er-Feld vertreten, die zudem allesamt um den Klassenverbleib bangen m\u00fcssen. Vom urspr\u00fcnglichen Septett ist der FC Ergolding als letzte Mohikaner verblieben, der jedoch mit 13 Punkten das Tabellenende ziert. Pfarrkirchen mit 19 Punkten und Hebertsfelden (20) sind zumindest noch in Rufweite des unteren Mittelfeldes.<\/p>\n<p>Ergoldings Trainer Tudor Chioar, der seit der Spielzeit 2008\/09 die sportlichen Geschicke des FCE verantwortet, sieht die Liga allerdings weiterhin auch f\u00fcr niederbayerische Clubs attraktiv: \u201eDie Qualit\u00e4t der S\u00fcdost-Gruppe ist sicherlich sehr hoch. F\u00fcr die Vereine aus Niederbayern ist es aber schwer, weil sich die Clubs rund um das Ballungszentrum M\u00fcnchen leichter tun, gut ausgebildete Spieler zu bekommen.&#8220; Dass sein Team ganz hinten steht hat freilich auch mit den Verletzungen zahlreicher Schl\u00fcsselspieler zu tun: \u201eSelbst wenn diese Spieler dann zur\u00fcckgekommen sind, konnten sie nicht immer volle Leistung erbringen und haben auch Fehler gemacht. Grunds\u00e4tzlich haben wir die Qualit\u00e4t f\u00fcr die Liga, leider haben unsere Leistungen oft nicht mit den Ergebnissen zusammengepasst. Wir haben viele Spiele mit nur einem Tor Unterschied verloren. Das ist unser Problem.&#8220; Ob Chioar, der im Sommer den Trainerstab an Christian Schie\u00dfl weiterreicht, noch den Klassenerhalt schafft, ist angesichts des R\u00fcckstandes fraglich. Andererseits steigt ja auch nur ein Team direkt ab, es muss also nicht zwangsl\u00e4ufig Ergolding treffen.<\/p>\n<p>Als einzige oberbayerische Mannschaft rangiert mit dem TuS Holzkirchen ausgerechnet der amtierende Vizemeister, der in der Relegation nur ganz knapp den Bayernliga-Aufstieg verpasst hat, auf einem Abstiegsrang. Damit war so nicht zu rechnen, da hatten die Experten vor der Saison eher schon den im Sommer bunt zusammengew\u00fcrfelten TSV Eching erwartet, der sich jedoch einigerma\u00dfen tapfer h\u00e4lt und als Tabellenzehnter das Feld der akut gef\u00e4hrdeten Team anf\u00fchrt. Das Tabellenmittelfeld besteht nur aus vier Mannschaften, darunter die beiden Aufsteiger FC T\u00f6ging und ASV Dachau, sowie Absteiger FC Ismaning, vor zwei Jahren noch Regionalligist. Vierter im Bunde ist der SV T\u00fcrkg\u00fcc\u00fc-Ataspor M\u00fcnchen, der sich mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen von der Abstiegsregion absetzen konnte.<\/p>\n<p>Mit Walter Kirschner, Andreas Giglberger und Arian Osmanaj vom SV Wacker Burghausen hat der FC T\u00f6ging in der Winterpause drei Top-Transfers get\u00e4tigt und damit einen starken Trend fortgesetzt. Das Trio trifft beim neuen Verein n\u00e4mlich auf zahlreiche Mannschaftskollegen, die auch schon in Burghausen gespielt haben. Insgesamt hat es schon zehn Spieler, die f\u00fcr den SVW aktiv waren, teils auch \u00fcber Umwege, nach T\u00f6ging verschlagen. Neben dem Tabellensechsten profitiert vor allem auch noch der SV Erlbach von der Burghauser Nachwuchsarbeit und Vergangenheit, dagegen gibt es beim SV Kirchansch\u00f6ring au\u00dfer Co-Trainer Stephan Schmidhuber und Keeper Dennis Kracker kaum Spieler mit Burghauser Wurzeln. Insofern nimmt Kirchansch\u00f6ring nicht nur wegen der Spitzenposition eine Sonderstellung in der Liga ein. \u201eDas haben wir uns hart erarbeitet&#8220;, sagt Trainer Patrick M\u00f6lzl, der das Team vor einem Jahr \u00fcbernommen hat und bei den ersten vier Spielen unter seiner Regie nur einen Punkt erobern konnte. Ohne namhafte Neuzug\u00e4nge hat M\u00f6lzl mit seinen beiden Co-Trainern Schmidhuber und Dominik Hausner trotz der erneuten Startschwierigkeiten auch in dieser Saison aus einer guten Mittelfeld-Mannschaft ein Spitzenteam geformt, das f\u00fcr einen m\u00f6glichen Bayernliga-Aufstieg recht gut gewappnet scheint. \u201eDie Mannschaft hat mir meine Fu\u00dfball-Philosophie einfach abgekauft&#8220;, so Ex-Profi M\u00f6lzl.<\/p>\n<p>In der Torsch\u00fctzenliste f\u00fchrt Freisings Benjamin Held mit 14 Treffern vor Sinan Neumaier (13) vom SV T\u00fcrkg\u00fcc\u00fc-Ataspor sowie Benedikt Ba\u00dflsperger vom FC T\u00f6ging und Marco Finster vom FC Deisenhofen mit je zw\u00f6lf Treffern. Held hatte sich schon in der vergangenen Spielzeit mit 31 Treffern die Torj\u00e4ger-Kanone vor Kirchansch\u00f6rings Sebastian Leitmeier (27) geholt, der derzeit bei zehn Treffern h\u00e4lt, zwischenzeitlich nicht immer erste Wahl war und in der internen SVK-Liste einen Treffer hinter Christian Heinrich rangiert. In der Premierensaison 2012\/13 hatten Leitmeier ebenfalls 27 Treffer noch zum Sieg vor dem Pullacher Orhan Akkurt und dem Garchinger Dennis Niebauer gereicht, die in der Zwischenzeit ja in der Bayern- und in der Regionalliga auf Torejagd gehen. Bester Torsch\u00fctze aller f\u00fcnf Landesligen zur Winterpause ist \u00fcbrigens Michael M\u00fcller von der SpVgg Ruhmannsfelden, der in der Gruppe Mitte mit 20 Treffern vorne liegt.<\/p>\n<p>In der Zuschauergunst liegt die Landesliga S\u00fcdost mit durchschnittlich 247 Stadionbesuchern knapp vor der Landesliga Mitte (240) und der S\u00fcdwest-Staffel (213). Ma\u00dfgeblichen Anteil daran hat das Inn-Salzach-Trio SV Kirchansch\u00f6ring, SV Erlbach und der FC T\u00f6ging, also ausgerechnet die drei Teams aus der geografischen Mitte. Die Gelb-Schwarzen sind mit 683 Zuschauern im Schnitt der unangefochtene Kr\u00f6sus aller f\u00fcnf Landesligen. \u201eWir hatten ja schon letzte Saison viele Zuschauer, aber das ist jetzt auch mit den Erfolgen noch exponentiell nach oben gegangen&#8220;, so M\u00f6lzl. Dass die Kirchansch\u00f6ringer Leistungen so honoriert werden, ist f\u00fcr Verein und Spieler ebenso erfreulich wie zweifelsfrei verdient, aber trotzdem immer noch erstaunlich, haben die Gelb-Schwarzen aufgrund der nur drei Kilometer nahen Grenze zu \u00d6sterreich ja nur ein \u201ehalbes&#8220; Hinterland. Auch die Werte von Erlbach (516) und dem Aufsteiger aus T\u00f6ging (425) sind herausragend, selbst der VfB Hallbergmoos-Goldach (398) als Vierter der Zuschauer-Tabelle genie\u00dft noch mehr Fan-Zuspruch als die Spitzenreiter der \u00fcbrigen Gruppen. Hallbergmoos ist freilich die absolute Ausnahme, ansonsten interessiert Landesliga-Fu\u00dfball angesichts der sportlichen Angebote auf Weltniveau in und rund um M\u00fcnchen nur wenig. Und so nehmen auch die letzten sieben Pl\u00e4tze in der Gunst des Fans Mannschaften aus dem Gro\u00dfraum M\u00fcnchen ein.<\/p>\n<p>Die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Kulisse gab es am 17. Spieltag bei der Partie zwischen Kirchansch\u00f6ring und Hallbergmoos (0:1), als am 2. November 2065 Zuschauer ins Stadion Alte M\u00fchle pilgerten. Erstaunlich, dass die zweitgr\u00f6\u00dfte Kulisse der S\u00fcdost-Staffel, n\u00e4mlich 1040 Zuschauer, am gleichen Tag nur wenige Kilometer entfernt von der Partie des SV Erlbach gegen den FC T\u00f6ging (1:0) angelockt wurde.<\/p>\n<p>MB.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Niederbayern hat es in der Landesliga S\u00fcdost schwer Vereine aus Oberbayern dominieren deutlich &#8211; Zuschauerkr\u00f6sus Kirchansch\u00f6ring Von Michael Buchholz Oberbayern dominiert zur Winterpause ganz klar die Landesliga S\u00fcdost. 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